Singapur die Löwen Stadt

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01-04.01.07# Bei Orkanartigem Wetter startet der Jumbo der Singapur Airline um 12.13h in Zürich. das Herz rast mir auch gleich ab in die Hosen. Also so eine Start habe ich noch nie erlebt. Es rüttelte gewaltig in dieser Kiste zum Teil hatten wir bis zu 250 km/h Rücken oder Seitenwind. Gut nach einer Stunde Flug beruhigte sich das Ganze und nach weiteren 11h um 06.40h setzte der Pilot den Vogel wie ein Blatt Papier auf der Landebahn von Singapur Changi Airport ab.

Es gibt wohl keinen Flughafen, der mit einer solchen Orchidee Pracht aufwartet wie der Changi Airport.

Die U-Bahn kann man jetzt bereits am Flughafen besteigen. Wir fahren bis nach Bugis und finden dort auch gleich eine Unterkunft Bugis Backpackers für 27 SD$, das hat jedoch einen kleinen Hacken wir können das Zimmer erst um 12.00h beziehen, also gehen wir auf Erkundungstour.

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Nach einigen Schwierigkeiten kommen wir auch mit der U-Bahn wieder zurecht. Es ist gewaltig, was sich in dieser Metropole immer wieder innert kurzer Zeit verändert. Wir fahren in die Chinatown, wenn ich mich richtig zurückerinnere ins Jahr 1992 als ich das erste Mal hier war, ist eigentlich nichts mehr nur annähernd so wie es mal war. Viele Gebäude wurden eingerissen verschandet und auch viele Händler und Marktfahrer sind verschwunden. Es wird nicht mehr gehandelt in Chinatown, es entstanden luxuriöse Geschäfte mit Marken Produkten. Die Preisschilder lassen vermuten, dass es sich um Original Marken Produkte handelt. Aber was ist schon Original und was Kopie, hergestellt wird’s wohl am selben Ort.

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Nicht umsonst wird Singapur das Wirtschaftswunder von Asien genannt, jedes Mal wenn ich hier ankomme ist die Stadt fast nicht mehr wieder zu erkennen. Im Moment wird vor dem Hafenbecken Land aufgeschüttet ein Mega Giga Projekt. Auch ein riesiges Hotel soll hier aus dem Boden gestampft werden. Büros und riesige Shopping-Center entstehen, Sogar Pflanzengärten werden auf einigen Stockwerken angelegt und das natürlich alles aus Glas. Das Ganze bringt natürlich mit sich, dass auch die Preise in den Himmel schiessen. Das kostengünstige einheimische Singa Bier gibt es nicht mehr, dafür wird das Vietnamesische Tiger Bier importiert.  Eine Büchse zum Teil 8 SD$, wenn man bedenkt, in Vietnam kostet das gleiche 1 US$

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Peter schlägt Alarm wir haben uns verschlafen, bereits eine Stunde Verspätung das Flugzeug wartet nicht! In unserem Zimmer geht es zu wie in einem Hühnerstall in dem gerade ein Fuchs zu Besuch ist. In Windeseile hetzen wir zur U-Bahn um rasch zum Airport zu kommen. Bereits jetzt steigt uns ein penetranter Geruch in die Nase. Nach genauerer Abklärung der Lage stellen wir fest Peter hat anscheinend seinen Rucksack in einen"Hundekake" gestellt. Das ist aber schön, mit Exovap Spray, Wasser und Tempo Tüchern versuchen wir die Lage in den Griff zu bekommen. Was uns auch grösstenteils gelingt.

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Nach hektischem Start in den Tag besteigen wir das Flugzeug Richtung Hanoi im Norden von Vietnam

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