Monteverde & das Dorf Santa Elena

Verfasst von Fritz Binggeli am 5. Februar 2011.

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17.01.11# Der Weg nach Monteverde Wir entscheiden uns wieder in die Berge nach Monteverde und Santa Elena zu fahren wo es etwas kühler ist. Unterwegs legen wir immer wieder einen halt ein um die atemberaubende Gegend zu geniesse. Das üppige grün die hügelige Landschaft, Bäume, Pflanzen und Blumen beeindrucken uns sehr. Pflanzen Die bei uns als Kümmerlinge wachsen erstrahlen hier als richtige Bäume und riesigen Sträuchern wie zum Beispiel der Weihnachtsstern.

Die Strasse nach Monteverde ist eine richtige Holper Piste aber eben es gibt keinen besseren. Man will so versuchen den Touristenstrom etwas einzudämmen. Hier in der Region Monteverde liegt oft Nebel, daher der Name Nebelwälder. Diese Wälder wollen wir uns ansehen. Bei unserer Ankunft sind wir erstaunt, den die Sonne scheint und es ist auch noch richtig warm hier oben. Wir machen unsere erste Nachtwanderung im Wald. Etwa 80% der Tiere in Costa Rica sind Nachtaktiv . Es ist sehr eindrücklich den Stimmen der Nacht zu lauschen und vieles zu beobachten das sich jetzt bewegt. Interessant ist, jeder der so eine Tour macht hofft nicht plötzlich von einer Schlange gebissen zu werden. Entwarnung wir haben nicht einmal einen Schwanz von einer Schlange gesehen.

18.01.11# Wandern auf eigene Faust Auf eigene Faust machen wir eine Wanderung durch den Nebelwald. Wir sehen viel und es ist sehr eindrücklich hier zu Wandern. Dennoch haben wir uns mehr von Tierbeobachtung erwartet. Aber eben auf eigene Faust und ohne Ortskundigen Guid sind wir sicher an Tausenden von Tieren vorbeigegangen ohne diese zu entdecken.

Das Dorf Santa Elena

19.01.11# Orchideen winzig klein Wir besuchen einen Orchideen Garten circa 460 Arten gibt es hier zu bestaunen. Am Eingang werden Vergrösserungsgläser verteilt. Erst später wissen wir warum. Die Orchideen, sind zum Teil so, dass diese von blossem Auge nicht zu erkennen wären. So klein, oft nicht grösser als ein Nadelspitze. Die Blühte also nur mit einer Lupe erkennbar. Einfach gewaltig was die Natur so alles hervor bringt.

Auch bei den Frosch Punkt schauen wir vorbei, damit wir wenigstens wissen wie die Kerle aussehen. Den im Park und beim Nacht walk haben wir vergebens nach ihnen gesucht und Ausschau gehalten.

Die Reise geht weiter Richtung Carara Nationalpark. Bereits bei unserer Ankunft sehen wir von weitem ein Ara Paar majestätisch durch die Luft gleiten.

Hier übernachten wir wieder einmal in einer Bruchbude. mitten im Dschungel und finden sogar eine Frosch im Badezimmer die Mosqitos euserst aggressiv und ohne Mückennetz eine Zumutung, entsprechend schlecht haben wir geschlafen.

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