Dem Namen Panorama alle Ehre

Verfasst von Fritz am 6. Juli 2020.

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Die Zeiten als die Pension 1961 noch Schönfels hiess, und eine Übernachtung noch zwischen 8 und 9.50 Franken kostete, sind längst vorbei. Geblieben ist der einzigartige Standort hoch über dem Zürichsee. Später hiess das Hotel, dann Wienerwald was so gar nicht zu der Region passte. Erst als die Familie Rüegg 1983, das Anwesen kaufte, wurde dem Hotel neues Leben eingehaucht. Investitionen in eine 2000m2 grossen Wellness Bereich beflügelten dieses Anwesen mit Traum Aussicht von neuem.

Bereits bei unserer Ankunft wurden wir vom Personal freundlich empfangen und zu einem Gläschen Prosecco auf der Terrasse eingeladen. Hier können wir uns nicht satt sehen und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Die entspannte Atmosphäre ein perfekter Ort, um zu verweilen.

Im Jahre 2001 wurde das Haus zum «Panorama Resort & Spa» umgetauft.  Der Akari Spa mit seinen 2000 m2, mit aussen und innen Pool gehört zu den Hauptattraktionen. Im Körperwarmen Wasser plantschen und das Panorama geniessen kann einer der Hauptgründe sein, um dies Hotelanlage hoch über dem Zürichsee zu besuchen. Im innen Bereich stehen 7 Saunen und Dampfbäder zur Verfügung, und sollte Hunger aufkommen, stehen am Buffet, Früchte, Getränke und Häppchen Kreationen parat. Also auch für den Gaumenschmaus ist gesorgt.

Die grosszügige 45 m2 Asian Junior Suite, die wir gebucht haben, übertrifft unsere Erwartungen. Gross, geräumig mit toller Aussicht, lässt kaum Wünsche offen und für den gesunden Schlaf steht sogar eine Kissenauswahl zu Verfügung.

Das Frühstücks- Brunch Buffet im 4. Stock, Sonntag Morgen. Die ganze Auswahl die Kreationen sogar Austern und Lachs ist zu finden. Die Auswahl ist so vielfältig, dass es unmöglich ist alles zu probieren. Das Panorama Hotel hat uns sehr begeistert da hier einzigartige Momente erlebt werden können. Ein Aufenthalt hier ist nicht wirklich günstig jedoch die Preis- Leistungsverhältnis stimmt! Check out erst um 14.00h also geniessen wir am Sonntagmorgen noch einige der angebotenen, Bequemlichkeiten und machen uns, dann auf den Heimweg. Schade, dass wir nicht länger bleiben konnten.

 

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