Einzigartig der Gäggersteg

Verfasst von Fritz am 13. April 2020.

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Der Gäggersteg ist in die Tage gekommen

1999 zerstörte der Lothar-Sturm grosse Teile des Waldes zwischen Schwarzenbühl und Ottenleue. Bäume wurden wie Streichhölzer umgeknickt. Daraus entstand die Idee für den Gäggersteg über das Sturmgebiet von der Sutzhütte hinauf auf die Pfyffe. Forstarbeiter bauten diesen Steg über das Sturm Gebiet. 2005 wurde dieser Steg eingeweiht. Die rund zwölf Jahre alte und viel bewanderte Holzkonstruktion ist nun in die Jahre gekommen.

Mit grossem Aufwand und hohen Kosten entstand nun eine Luxusvariante. Ein neuer Steg der nun über die Wipfel der Bäume und Sträucher führt. Die sich prächtig erholt haben in den letzten Jahren. Der höchste Punkt des neuen Gäggerstegs ist bei 8 Metern über Grund und das Panorama, das sich dem Wanderer bietet, ist so einzigartig wie auch die Pflanzenwelt die es hier zu bestaunen gibt.

Die Waldfläche von zwölf Hektaren liegt auf einer Höhe von rund 1600 Metern über Meer, und ist als Reservat ausgeschieden. Bietet also für viele Tiere wie Vögel und Insekten einen Lebensraum. Zu jeder Jahreszeit ist hier eine intakte Naturschönheit zu bestaunen. Das Panorama die Gantrischkette inbegriffen. Auch sonst gibt es im Naturpark Gantrisch so einiges zu entdecken.

Fakten zum alten Steg

Baujahr: 2004-2005
Länge: 150m
Höhe max. 2m
Besucher: Von 2004-2017 rund 180’000 Personen

Fakten zum neuen Steg

Baustart: 2019
Länge: 258m
Höhe max. 8m
Bauzeit: 5 Monate
Eröffnung: Frühjar 2020

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