Künstler und Schneider in Hoi An

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16.01.07# Hoi An ist eine Küstenstadt am Südchinesischen Meer in Mittelvietnam. Sie liegt in der Provinz Quảng Nam und hat ca. 25.000 Einwohner. Der einstige Cham -Hafen an der (inzwischen teilweise versandeten) Mündung des Thu Bon war schon im 16. und 17. Jahrhundert ein wichtiges Handels­zentrum, wo sich Chinesen aus verschiedenen Gegenden und später auch Japaner, Holländer und Inder nieder­liessen. Ursprünglich hiess die Stadt lange Zeit Lâm Ấp, später Hoài Phố und danach unter den Franzosen aufgrund eines Missverständnisses Faifo. Ursprüng­lich war Hội An eine zweigeteilte Stadt, da jenseits der japanischen Brücke (Chùa Cầu) Japaner wohnten.

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Die Altstadt wurde 1999 von der UNESCO zum Welt­kulturerbe erklärt, da sie als gut erhaltenes Beispiel eines südostasiatischen Handelshafens aus dem Zeitraum vom 15. bis zum 19. Jahrhundert gilt, deren Gebäude eine Verschmelzung einheimischer und fremder Einflüsse zeigen.

Wer Hoi An verlässt ist meist ein wenig schwerer im Gepäck wegen der Massgeschneiderten Kleider und am Körpers, vom schlemmen in den unzähligen Gassen von Hoi An. Hier fällt das nein sagen besonders schwer. Besonders zu empfehlen ist das Tam Tam Café ein Französisches Kolonial Haus.
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18.01.07#
Zurück aus Hoi An besteigen wir den Zug in Da Nang. Der Zug ist gerammelt voll und unsere Sitze bereits besetzt. Wir müssen einige schlafende Chinesen aufwecken, die sich auf unsere Sitze verlaufen haben. Ja der Zug war wirklich gerammelt voll. Wir hätten wohl besser Schlafwagen gebucht. Was soll's die Fahrt geht ja nur 12 Stunden. Es ist also eigentlich immer ratsam eine Sitzplatzreservarion bereits beim Ticket kauf zu machen. Ansonsten kann es passieren, dass kein Platz mehr frei ist.

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