Nha Trang Strand und Abenteuer

Verfasst von Fritz Binggeli am 3. Februar 2007.

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18.01.07# Als wir den Zug in Da Nang besteigen, sind unsere Sitze bereits besetzt wir müssen einige schlafende Chinesen aufwecken, die sich auf unsere Sitze verlaufen haben. Ja der Zug war wirklich gerammelt voll. Wir hätten wohl besser Schlafwagen gebucht. Was soll’s geht ja nur 12 Stunden.

Nah Trang ist wohl immer noch das Strandparadies von Vietnam die Prunk Hotels an der Strandpromenade schiessen wie die Pilze aus dem Boden. Zu unserem Erstaunen bekommen wir in der zweiten Reihe die Zimmer im 5. Stock mit Meerblick für gerade mal 15.- US $ Kaum angekommen mieten wir uns wieder zwei Motorräder für 50’000 Dong umgerechnet 35.- US $ am Tag. wir stürzen uns ins Verkehrs Getümmel. Wir besuchen das Moorbad, es soll sehr gesund sein und lassen uns noch eine Massage verpassen. Das Ganze ist so gesund, dass Peter für die Nächsten drei Tagen Fieber und Durchfall hat.

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19.01.07# Nah Trang ist wohl immer noch das Strandparadies von Vietnam. Die Prunk Hotels an der Strandpromenade schiessen wie die Pilze aus dem Boden. Zu unserem Erstaunen bekommen wir in der zweiten Reihe die Zimmer im 5. Stock mit Meerblick für gerade mal 15.- US $

Nach unserer Ankunft, mieten wir uns wieder zwei Motorräder für 50’000 Dong umgerechnet 35.- US $ am Tag und stürzen uns ins Verkehrs Getümmel. Wir besuchen das Moorbad, es soll sehr gesund sein und lassen uns noch eine Massage verpassen. Das Ganze ist so gesund, dass Peter für die nächsten drei Tagen Fieber und Durchfall hat. Der Tag beginnt bereist blendend es scheint ein richtig heisser Tag zu werden. Wir haben auch einiges vor Heute, denn es soll einige spektakuläre Wasserfälle geben in der Gegend. Bereits nach dem Frühstück machen wir uns auf die Socken oder eben auf das Motorrad Richtung Norden. Um die Ba Ho Wasserfälle zu suchen. Ob wir wohl dies Dinger finden? Weil unsere Karte die Peter gekauft hat, lässt ziemlich zu wünschen übrig.

Auf der Nationalstrasse Nr. 1 fahren wir Richtung Norden. Alle tragen Helm auf den Mofas nur wir nicht. Es wäre eigentlich Vorschrift aber wir haben ja keine. Nach circa 30 km erreichen wir einen Pass, eigentlich ist es nur eine Anhöhe. Nach dem wir diese überwunden haben kommen wir zum Schluss, dass wir wahrscheinlich schon zu weit gefahren sind.

Also geht’s zurück. Bei einem Strassencafé halten wir um nach dem Weg zu fragen. Hier draussen spricht niemand mehr Englisch, aber nach Café Konsum und etwas Trinkgeld zeichnet uns die Frau sogar ein Routenplan. Es geht wirklich direkt neben dem Café in die Pampas. Über Stock und Stein fahren wir weitere 3.5 km und erreichen den Parkplatz. Es werden einige Dong an Eintritt verlangt.

Nach wenigen Metern Fussmarsch ranken sich drei Frauen in den Hängematten am Strassenrand und verfolgen uns auf unserem Weg. Was wollen die bloss von uns? Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten, der Aufstieg zu den zwei Fällen und den dazwischenliegenden Pools ist nicht ungefährlich. Also sind die Frauen unsere Schutzengel und tragen uns sogar Wasser und Bier da hoch. Es geht steil bergauf und quer durch den Fluss und wieder auf der anderen Seite die Felsen hinunter. Der Pfad ist nur sehr schmal und bei Regen nicht zu empfehlen, da es dann wirklich richtig rutschig und gefährlich wird. Ansonsten ein richtiges Abenteuer. Es ist unglaublich heiss und anstrengend diese Wanderung zu den Wasserfällen. Es ist Super schön da oben und ein Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall. Dieser Ausflug kann auch als Tour in Nha Trang gebucht werden.

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Wir besteigen den Nachtzug nach Ho Chi Min City und erreichen die Stadt in den fruehen Morgenstunden 4.00h. Vom Bahnhof aus fährt uns ein Taxi zum Airport wir fliegen zur Phu Quoc Insel, zu der grössten Insel in Vietnam, nahe der Kambodschanischen Grenze. Es soll ein Geheim Tipp sein.

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