Nullarbor Plain

 nullarbor
15.01.05# Wir fahren am Morgen bei Port Kenny los um einen Teil der ca. 1500 Kilometer langen Strecke durch die Nullarbor Ebene zu bewältigen. Bis Ceduna sind es noch 110 Kilometer und ist der eigentliche Startschuss durch das Plateau. Das Wetter meint es gut mit uns es ist bewoelkt und regnet sogar leicht.

Wir bewältigen 720 km und kommen bis Mondula Pass und übernachten da. Die A1 ist heute gut ausgebaut und Tankstellen gibt es sicher fast alle 200 km Tanken wird im Verhältnis teuer 1.37 $ pro Liter. Noch vor 15 Jahren war diese Strecke mit einigen Risiken verbunden. Da könnte mein Bruder Andreas wohl mehr erzählen er fuhr die Strecke mit dem Motorrad. Damals war es noch völlig unüblich mit dem Motorrad Australien zu erkunden
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16.01.05# Auch in der Nacht donnern die Road Trains unaufhaltsam in beiden Richtungen und vorderen in der Nacht ihren Tribut. Alleine auf den nächsten 70 km zählen wir 19 tote Känguru. Die Faszination hat das Plateau bis heute nicht verloren das merkt man auch dem regen Verkehrsaufkommen an. Es gibt ganz verrückte die fahren sogar mit dem Fahrrad hier durch.

Wir Düsen an Norsmann vorbei Richtung Esperance. Nach 200 km haben wir auch das geschafft. Ouuuuuu was weht den hier für ein kalter Wind? Die Fish & Chips müssen wir auf jeden Fall im Auto essen, draussen ist es viel zu kalt und es ist Sonntag und niemand ausser diesen Chips Laden scheint hier offen zu haben.

Wir wollen noch schnell den Nationalpark in der Nähe besichtigen, dass es sich um weitere 70 km handelt ahnten wir nicht und kamen in Cap Grande erst bei dunkler Nacht und erschöpft an.

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