Nungwi

sansibar 3

Die Fahrt mit dem Dalla Dalla kostet 6000 TSh etwa 2000 zuviel, doch für Bleichgesichter normal. Ein Dalla Dalla ist ein Brückenwagen mit Plane und hat niedrige harte Sitzbänke die nicht befestigt sind. Zu Spitzenzeiten waren auf dem Fahrzeug 27 Personen plus Körbe mit Tomaten, Kartoffeln und anderen Handelswaren, auf dem Gefährt.

Die Polizei machte auch regelmässig Kontrollen und wollte am Umsatz mitverdienen. Busse bezahlt und sofort weiter fahren und weite Leute die am Strassenrand stehen aufladen. Die letzten 10 km nach Nungwi sind nicht Asphaltiert und eine ziemlich holprige und staubige Angelegenheit. Mitten im einfachen Dorf Nungwi ist Endstation. Nur mit Hilfe der Einheimischen finden wir den richtigen Weg zum Strand.

31.01.06# Die Gezeiten sind hier so gewaltig, dass sich der Wasserpegel 3-4 Meter verändert. Morgen um ca. 8.00 beginnt die Ebbe und gegen 14.00h setzt die Flut ein. Das ist ein phantastisches Natur Schauspiel. Wir haben uns im Baraka Gesthouse einquartiert die Nacht für 25 US$ Sogar die Betten sind für einmal über 180 lang. Bis jetzt musste ich fast immer die Beine anziehen. Hier finden wir zum ersten Mal die Typischen Sansibar Betten und in unserem Raum sind gleich zwei davon. Sofort die Gegend erkunden. Aus dieser Erkundung wurden fast 5 Kilometer Fussmarsch in der prallen Mittagssonne. Wir haben hier ein kleines Paradies entdeckt. Unterkünfte gibt’s hier für jedes Budget.


01.02.06# Frischer Ananas oder Mango Saft ein Gedicht so fruchtig und so süss, das Röhrli bleibt stehen im Fruchtmark vom Mango Jus und das für gerade mal 1000 TSh = CHF 1.20. Auch die Pizza's haben Einzug gehalten. Fast bei jedem Restaurant steht auch noch so ein Pizza Holzkohleofen. Die Pizza,s sind gut und Preiswert. Was jedoch erstaunt, obschon wir hier auf der Gewürz Insel sind scheinen sie das Gewürz nur zu verkaufen, jedoch selber nicht zum kochen zu nutzen. Meistens ist die Speise ziemlich fade. Zum Glück steht auf den Tischen meist eine Pfeffer und Salz Dose. Was wir auch nicht finden können ist eine Pfeffermühle, die hat anscheinend den Weg noch nicht bis nach Afrika geschafft.

 Tipp# Die einfache Freiluft Küche hinter der Cholos Bar ist der Hammer!! Was dieser Koch auf die Teller zaubert ist absolute Spitzenklasse!
Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x
zfkuzfkuku
02.02.06# Unmittelbar neben unserem Bungalow am Strand steht eine listige Holzkonstruktion mit einer Art Schilfdach, die Cholos Bar. Diese soll, erfahren wir, von einem Neuseeländer gebaut worden sein. Der auch 7 Jahre hier gelebt haben soll. Man habe ihn aber aus dem Land geworfen, da er anscheinend über die ganze Zeit keine Steuern bezahlt habe. Ob es wirklich so war lässt sich nur vermuten. Es wird sich auch erzählt, dass die Insel Sansibar von nur gerade 7 Indischen Familien kontrolliert wird, was dann auch so einige Rückschlüsse ziehen lässt. Wie auch immer für uns spielt das nur eine untergeordnete Rolle.
Weiterlesen
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv