Phang Nga und James Bond

Verfasst von Fritz am 2. März 2008.

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16.05.08# Bereits in Krabi schauen uns einige entgeistert an und meinen nach Phang Nga fährt niemand. Da soll es wirklich nicht viel geben und gerade weil das vielleicht so ist wollen wir da hin. Am Stadtrand holt uns ein Guid mit einer wirklichen Klapperkiste ab. Ob diese Kiste es wohl noch schlaft bis ins Zentrum? Er stellt uns bei einem kleinen Tour Office von Mrs. Kean ab. Wir fragen nach der vernünftigsten Unterkunft im Ort. Das soll das Phang Nga Inn sein. Also ziehen wir da ein und buchen gleich eine Tour für den Nächten Tag.

Es wird jetzt auch klar, warum die Abneigung am Busbahnhof von Ao Nang so gross war. Hier sind nämlich die Touren fast um die Hälfte günstiger als wen man diese in Ao Nang buchen würde.  Sicher es ist nicht ganz einfach sich hier zu bewegen, weil vieles nur noch in Thai beschriftet ist und Englisch kann auch nicht jeder. Wir halten immer Ausschau nach Bleichgesichtern im Restaurant, dann haben wir auch Gewähr, dass es eine Englische Speise Karte gibt. Mit dem Mofa besuchen wir noch einen idyllischen Park gleich um die Ecke. Hier tummeln sich am Wochenende die Einheimischen zum Baden.

 

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17.05.08# Heute Stahl -blauer Himmel und wir sind erst noch die einzigen auf dem Boot. Wir fahren durch die Kanäle entlang riesiger Mangroven- Wäldern Richtung Meer. Entlang atemberaubender Kalksteinberge und Höhlen die wir von innen besichtigen können. Das Meer ist heute sehr ruhig. Unterwegs gibt es auch Höhlen, in die man mit dem Boot hineinfahren kann. Im innen öffnet sich plötzlich die Höle nach oben und du kannst den blauen Himmel sehen.

An einem einsamen Strand legen wir an und es gibt Lunch. Vom Strand aus können wir von weitem beobachten wie die Herrscharen in grosser Zahl von Phuket zu dieser grandiosen Gegend geschifft werden. Auf unserem Weg vorbei an den verschiedenen Inseln, steuern wir wohl den Weltweit bekanntesten Felsen an. Bekannt unter dem Namen James Bond Insel diese wurde im Film mit einem spektakulären Knall in die Luft gesprengt.. Wir fragen uns wer wohl all diesen Ramsch an Souvenirs hier kaufen mag.

Wir besuchen auch noch das Dorf auf Stelzen. In den einfachen Hütten leben Moslems und sollen ihren Lebensunterhalt mit dem Fischfang verdienen. In Tat und Wahrheit leben sie wohl eher von den Souvenirs und anderem Schrott welchen sie den Massen von Touristen die jeden Tag hier ankommen verkaufen. Sogar die Affen wurden abgerichdetdie Sie halten sind Kohle geil. Streckt man einem Affen 20 Baht hin nimmt er diese nicht, sondern nur ab 100 aufwärts. Diese Tour war absolut jeden Baht wert.

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