Sa Pa Bergregion

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06.01.07#
Wir erreiche Lao Cai Morgen um 7.00h Am Grenz Bahnhof ist bereits eine Menge los. Wir besteigen den Bus und fahren in das 35 km entfernte Sapa. Das sieht aber gar nicht gut aus, wir fahren in den Nebel und nicht etwa ein bisschen, sondern in eine richtige Brühe und es nieselt und ist richtig kalt.

Das Royal Hotel in dem wir untergebracht sind, schlägt sich auch gleich mit dem eigenen Namen tot. Vor zwei Jahren ist uns gar nicht so richtig aufgefallen, was das Royal eigentlich für eine Bruchbude ist. Aber bei solchen Wetterbedingungen auf einen Schlag. Keine Heizung, drinnen fast kälter als draussen und die Fenster und Türen schliessen nicht richtig und zu allem Überfluss sind die Matratzen die reinsten Hängematten. Für den Moment ist es richtig ungemütlich hier.

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Die Farbenpracht
der Frauen
     

Die abgeernteten Reisterassen an den Hängen, sind durch den Nebel nur schwer auszumachen. Trotzdem entscheiden wir uns die nähere Umgebung hier zu Fuss zu erkunden. Es hat sich einiges getan seit unserem letzen Besuch vor 3 Jahren. Der stetig wachsende Tourismus trägt seine Früchte.

Es weden Strassen und Unterkünfte gebaut. Diese tatsache vereinfacht viele Arbeiten in den steilen Hängen dieser Bergregion. Oder werden die Strassen in erster Linie für die Touristenbusse gebaut? Das leben für die Befölkerung hier ändert sich in vieler hinsicht und für viele nicht unbedingt zum guten. Der Spirit, der einst diesen Ort so sehenswert machte verblasst allmählich da der Tourismus die Befölkerung die Reisbauern zu Statisten verkommen lässt. Die Ethnischen miderheiten lebten hier als selbstversorger und die Arbeit galt der ernährung der Familie. 

 
 

 

07.01.07# Wir fahren mit dem Range Rover nach Bac Ha zu sonntags Markt. Ein Weg 3 Stunden Fahrt über holprigen schmale Schotterstrassen und ausgewaschenem Asphalt. Es geht vorbei an kleinen Dörfern und Gemüsegärten. Bac Ha liegt auf 900 ü. M. und somit nicht im Nebel und es ist auch sofort etwas wärmer.

Wir werden mit einer Farbenpracht von Tüchern, Trachten und Stoffen belohnt welche man sicher nur sehr selten zu Gesicht bekommt. Die Farbenpracht ist auch das Aushängeschild von diesem Markt. Hier werden auch Pferde, Wasserbüffel, Hunde und Schweine gehandelt und verkauft. Ein ausgewachsener Büffel soll zwischen 300 und 400 US$ kosten und die Hunde landen nicht selten im Kochtopf.

Dieser Markt ist noch sehr authentisch und es hat nur wenige Touristen. Ein paar Männer hocken sich im Kreis um einen Tabaksack und probieren das Erzeugnis des Händlers. Ob es sich wohl lohnt etwas von diesem Tabak zu kaufen? Ein anderer Schmiedet Werkzeug und Hacken für die beschwerlichen Arbeiten auf den Reis Terrassen und die Frauen präsentieren ihre Stickereien, Kostüme und Decken. Eine sehr aufwendige Handarbeit.

08.01.07# Unsere Hoffnung, dass sich das Wetter noch bessert für die 15 km Wanderung wird bereits beim Aufstehen vernichtet. Nebel soweit das Auge reicht. So entscheiden wir uns für die Wirtschaftskunde in Sa Pa uns sagen den Walk ab.

Wir finden sogar Restaurants mit Heizung und Lagerfeuer Indoor und so verbringen wir den Tag mit Essen und viel trinken um die Sonne und das Wetter zu beschwören. Schade nicht immer ist einem das Wetter hold und so verlassen wir die Bergregion gegen Abend schon ein bisschen enttäuscht. Es ist nicht aussergewönlich, diese Wetter, denn die beste Reisezeit ist nicht Januar, sondern Mai – März. Daher können wir uns nicht beklagen. Es war trotzdem wieder eine tolle Erfahrung vor allen Bac Ha.


Um 19.00h besteigen wir den Nachtzug in Lao Cai nach Hanoi. Gegen 4.00h in der frühe sollten wir durchgeschüttelt wieder in Hanoi ankommen. Von hier aus geht es weiter zur Ha Long Bucht.
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