Cape of Good Hoppe

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Nun wohnen wir ja in der 17 Mayfair Avenue bei Carol und Andre. Dort haben wir ein Zimmer mit eigener Dusche, für R 600 die Nacht mit Frühstück.

Da sind auch noch die zwei Schnauzer Hunde die auf uns aufpassen und das ganze Anwesen ist gesichert mit Bewegungsmelder und Alarm Anlage. Ein neueres schönes Anwesen mitten in den Newlands schön gelegen unter hohen Bäumen.

Morgen um 6.00h ist hier in der ganzen Gegend schon richtig was los. Sämtliche Frauen sind hier am Laufen in Gruppen oder mit Hund. Auch Ingrid aus Deutschland macht da natürlich mit bevor sie wieder ins Spital fährt und dort als Volontier arbeitet.Hier scheinen alle irgendwie in Angst zu leben, dass sie ihrem Hab und Gut beraubt werden. Da die Schere von Arm zu Wohlhabend gewaltig ist hier in Cape Town ist diese Situation auch nicht verwunderlich. Einen Mittelstand scheint es hier gar nicht zu geben. Ich persönlich habe den Eindruck hier auf einem Pulverfass zu Sitzen. Diese Politik wird sich irgendwann Rächen und dann ist hier die Hölle auf Erden 

Cape of Good Hoppe

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Cape Point und Cape of Good Hope zu besuchen. Hier fahren auch die Hop on Hop off Busse mit einer Tagestour hin. Diese Tour beinhaltet die Pinguine an der Boulders Beach und Cape Point für R 699

 

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Wesentlich unabhängiger ist man jedoch mit dem eigenen Auto oder auch Motorrad. Solche fahrbare Untersätze können in Hout Bay oder in Cape Town mühelos gemietet werden. In Hout Bey kurz vor den Chapmans Peak Drive gibt es einen Harley Davidson verleih.

 

Cap Point ist Touristisch schon fast zu gut erschlossen, zur Freude der dort lebenden Baboons. Die den Touristen das Pick Nick klauen. Es führt sogar eine Standseilbahn hoch zum Leuchtturm. Von hier oben hat man eine äussert eindrücklichen Blick auf die tosenden Fluten rund um das Kliff. 

Ist jedoch wie oft verwechselt wird, nicht der südlichste Punkt Afrikas. Das Kap der guten Hoffnung liegt noch rund 60 m südlicher und ist so der südlichste Teil der Cap Halbinsel, jedoch immer noch nicht wie oft irrtümlicherweise angenommen wird nicht der südlichste Teil Afrikas. Hier ist einem Schild mit dem Namen und den Koordinaten alles noch Naturbelassen ausser die Strasse die natürlich hierher führt.

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Die Fluten peitschen in regelmässigen abständen an die Felsen und die Gischt speit meterhoch in die Luft. Draussen auf den Klippen tummeln sich Seelöwen, Möwen und Kormorane. Auf der einen Seite der Atlantik und um den Felsen herum der Indische Ocean. Das Wasser ist dort um einige Grade   wärmer als im Atlantik.

Wir zählen wohl nicht zu den ersten Besuchern hier. Jedoch wohl zu den ersten die hier am Cape of Good Hoppe Cervelat und Brot essen. Das ist auch nur möglich weil Agnes ein Paar aus der Schweiz mitgebracht hat. Einfach herrlich!

Die Halbinsel gehört zum "Cape of Good Hope Nature Reserve" und am Gate sind für den Eintritt R 330 pro Person fällig und hinauf mit der Standseilbahn zu Leuchtturm in Cape Point weitere R 80 oder eben laufen. Apropos laufen auf der Halbinsel können ausgiebige Wanderungen unternommen werden. Jedoch um 20.00h nach Sonnenuntergang muss das Naturreservat verlassen werden.

 

Die alternativ Route zurück nach Cape Town führt über Scarborough und Kommentjie.  Unterwegs fährt man an einer Straussen Farm vorbei die aber leider um 17.00h auch schliesst. In der Gegend soll es auch Zebras haben. In der nähe von Kommentjie steht ein imposanter weisser Leuchtturm, bei Sonnenuntergang ein hübsches Fotomotiv. 

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