U-Bein Brücke

 
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02.01.16#
Am späten Nachmittag fahren wir nach Amarapura. Die Kleinstadt am Ufer vom Taungthaman See. Hier befindet sich die meist Fotografierte Sehenswürdigkeit in dieser Region, die U-Bein Brücke.


Diese Brücke wurde aus 1000 Teakholzstämmen erbaut und ist ungefähr 1200m lang. Den Namen hat sie vom Erbauer Herr U-Bein erhalten. Während der Regenzeit steht der Pegel nur wenige Centimeter unter der Laufplanke der Brücke. Souvenir-Verkäufer, Essen und Getränke Shops machen auf und an der Brücke gute Geschäfte mit den vielen Touristen.

Vor einigen Jahren hat sicher hier ein vorbeiziehender Rucksack Tourist, das erste Bild von dieser Brücke gemach. Das Bild fand den Weg in die Reisehandbücher und Heute, wir trauen unseren Augen nicht. Tausende Besuche die das Bauwerk bei Sonnenuntergang fotografieren wollen. Ein wunder, dass sich die Massen von Leuten nicht von der Brücke stossen. Trotzdem ein muss für jeden der diese Gegend bereist. Wen die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist, kehrt wieder Ruhe ein an der Brücke und sie gehört wieder der einheimischen Bevölkerung.

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03.01.16# Eigentlich ist seit wir hier angekommen sind immer volles Programm und auch Heute ist früh aufstehen angesagt. Wir verlassen Mandalay mit dem Boot Richtung Bagan. Wir werden bereits 06.15h von Win Win abgeholt und zum Anleger gebracht. Eine freundliche Verabschiedung von unserem Weggefährten der letzten Tage und schon heisst es Check In auf dem Boot. Um 07.05h geht es los.

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Der Wasserpegel ist für unser Boot zu wenig hoch. Es warten gefährliche Sandbänke auf uns. daher dauert die Reise circa. 10 Stunden. Der Kapitän kann wegen des Wasserstands nicht die direkte Route nehmen und kurvt kreuz und quer durch den Fluss, immer den tiefsten Stellen entlang. Das Ufer wird gesäumt von Hügeln Dörfern und Pagoden später wird die Gegend Flach und eintönig.

An den Ufern des Ayarwaddy River wird gepflanzt oder Sand abgebaut und Uferbefestigungen erstellt. Da der River wärend der Regenzeit unglaubliche Massen von Wasser führt, und auch noch genau zu dieser Zeit das Schmelzwasser vom Himalaya dazu kommt. Es soll schon ganze Siedlungen weg gespühlt haben. Dieses Hochwasser erledigt auch ein weiteres Problem für die Bevölkerung am Fluss. Auch die Abfallberge, die überall zu sehen sind werden von den Fluten mitgerissen. Für die Burmesen ist somit das Abfall Problem gelöst. Was aber grosse Schäden verursacht, Meerestieren und Fischen tötet und den ganzen Flusslauf und die Natur verseucht bis zum Golf von Martaban in der Andamanensee.

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Auf den Fluss wir auch der Bambus transportiert. Der Bambus wird zusammengebunden zu riesigen Flössen und so den Fluss abwärts transportiert. Ein sehr eindrückliches Schauspiel das wir auf unserer Fahrt beobachten können.

Pünktlich zu einem grandiosen Sonnenuntergang legen wir am Steg in Bagan an. Hier erwarten uns schon Horden von geschäftstüchtigen Taxifahren die uns in die Stadt bringen wollen.. Es ist auch eine Gebühr fällig, am Zoll änliches Häuslein, bevor Bagan betreten werden kann.

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